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<title>Flat Tax</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Flat Tax</span></h1>
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<p>Mit <b>Flat Tax</b> (kurz für <i>Flat-Rate Tax</i>) oder <b>Einheitssteuer</b> wird ein <a href="Proportionaler_Tarif" title="Proportionaler Tarif">einstufiger</a> <a href="Einkommensteuertarif" title="Einkommensteuertarif">Einkommensteuertarif</a> bezeichnet. Der <a href="Grenzsteuersatz" title="Grenzsteuersatz">Grenzsteuersatz</a> ist konstant, wodurch Eingangs- und Spitzensteuersatz identisch sind. Ohne Grundfreibetrag gibt es damit keine <a href="Steuerprogression" title="Steuerprogression">Steuerprogression</a>. Eine Einheitssteuer mit einem <a href="Grundfreibetrag" class="mw-disambig" title="Grundfreibetrag">Grundfreibetrag</a> führt rechnerisch zu einer <a href="Steuerprogression#Indirekte_Progression" title="Steuerprogression">indirekten Progression</a>: Während der Grenzsteuersatz gleich bleibt, steigt der <a href="Durchschnittssteuersatz_(Einkommensteuer)" title="Durchschnittssteuersatz (Einkommensteuer)">Durchschnittsteuersatz</a> mit zunehmendem Einkommen und nähert sich dem Grenzsteuersatz an.
</p><p>Das Konzept der <i>flat-rate tax</i> mit einem Grundfreibetrag in Höhe eines Mindesteinkommens als Anteil vom <a href="Pro-Kopf-Einkommen" title="Pro-Kopf-Einkommen">Pro-Kopf-Einkommen</a> wurde 1920 von Dennis Milner vorgeschlagen.<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> In unserer Zeit haben <a href="Robert_Ernest_Hall" title="Robert Ernest Hall">Robert Ernest Hall</a> und <a href="Alvin_Rabushka" title="Alvin Rabushka">Alvin Rabushka</a> wieder eine <i>flat tax</i> vorgeschlagen.<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Die Einheitssteuer ist in der Regel konzeptionell mit dem weitgehenden Wegfall von <a href="Subvention" title="Subvention">Subventionen</a> und <a href="Steuerverg%C3%BCnstigung" class="mw-redirect" title="Steuervergünstigung">Steuervergünstigungen</a> verbunden, um auch bei einem niedrigen <a href="Steuersatz_(Steuerrecht)" class="mw-redirect" title="Steuersatz (Steuerrecht)">Steuersatz</a> ausreichende Steuereinnahmen zu erzielen.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Umverteilungswirkung">Umverteilungswirkung</h2></div>
<p>Bei der reinen Einheitssteuer <i>ohne Grundfreibetrag</i> gibt es keine Umverteilungswirkung. Alle Einkommen werden mit dem gleichen <a href="Durchschnittssteuersatz_(Einkommensteuer)" title="Durchschnittssteuersatz (Einkommensteuer)">Durchschnittssteuersatz</a> versteuert, der mit dem <a href="Grenzsteuersatz" title="Grenzsteuersatz">Grenzsteuersatz</a> identisch ist. Im Falle eines Flat-Tax-Modells <i>mit Grundfreibetrag</i> verläuft der Durchschnittsteuersatz jedoch <a href="Steuerprogression" title="Steuerprogression">progressiv</a>, was als <a href="Umverteilung" title="Umverteilung">Umverteilung</a> der Einkommen interpretiert werden kann. Ob diese höher oder niedriger ist als eine mit ihr verglichene Referenzumverteilung, ergibt erst die Messung in konkreten Fällen: Für die zu vergleichenden Einkommensverteilungen werden vor und nach der Besteuerung <a href="Ungleichverteilungsma%C3%9Fe" class="mw-redirect" title="Ungleichverteilungsmaße">Ungleichverteilungsmaße</a> berechnet. Nicht unbedingt aus der Art der Progression, sondern erst aus dem Vergleich der Ungleichverteilungsmaße ergibt sich der Grad der Abmilderung der Einkommensunterschiede.
</p><p>Im Vergleich zu anderen Steuertarifen kann die Einheitssteuer zu einer geringeren, aber auch zu einer höheren Angleichung von Einkommensunterschieden führen. Das hängt von Grenzsteuersatz und Grundfreibetrag der Einheitssteuer und von den mit ihr verglichenen Steuertarifen ab. Ist sowohl der <a href="Grundfreibetrag" class="mw-disambig" title="Grundfreibetrag">Grundfreibetrag</a> als auch der <a href="Spitzensteuersatz" class="mw-redirect" title="Spitzensteuersatz">Spitzensteuersatz</a> bei einem zu vergleichenden progressiven Steuertarif identisch mit der Flat Tax, dann ist die Umverteilungswirkung der Flat Tax auf jeden Fall geringer. Ist dagegen der Grundfreibetrag der Flat Tax deutlich höher als beim Referenztarif, dann kann die Umverteilungswirkung bei gleichem Spitzensteuersatz höher sein. Die Unterschiede spielen sich dabei im Übergangsbereich zwischen Nullzone und oberstem Einkommenseckwert des Vergleichstarifs ab. Ist der Spitzensteuersatz niedriger als beim Vergleichstarif, dann müssen die im Gegenzug abgeschafften Subventionen in die Betrachtung einbezogen werden, so dass hier eine allgemeine Aussage kaum möglich ist.
</p><p>Ohne Beschränkung des Durchschnittsteuersatzes auf positive Werte wirkt der Grundfreibetrag bei Einkommen unterhalb dieses Freibetrages als eine <a href="Negative_Einkommensteuer" title="Negative Einkommensteuer">negative Einkommensteuer</a>, wie sie zum Beispiel Milton Friedman in seinem Buch <i><a href="Kapitalismus_und_Freiheit" title="Kapitalismus und Freiheit">Capitalism and Freedom</a></i> vorgeschlagen hat. Diese Art der Flat Tax als negative Einkommensteuer, bei der ein Teil des Freibetrages vorweg als Zuschuss ausbezahlt und anschließend mit der Steuerschuld verrechnet wird, ist eines der Modelle für ein <a href="Bedingungsloses_Grundeinkommen" title="Bedingungsloses Grundeinkommen">Bedingungsloses Grundeinkommen</a>. Es gibt daher zwei Arten der Einheitssteuer mit Grundfreibetrag: Die Einheitssteuer mit Negativsteuer hat bei gleich hohem Grundfreibetrag eine höhere Nivellierungswirkung als eine Einheitssteuer mit einer Beschränkung des Durchschnittsteuersatzes auf den positiven Bereich.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Länder_mit_Flat_Tax"><span id="L.C3.A4nder_mit_Flat_Tax"></span>Länder mit Flat Tax</h2></div>
<table class="wikitable sortable" style="text-align:center">
<caption>Länder mit Flat tax (Stand 2007; wo keine andere Quelle angegeben<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>)
</caption>
<tbody><tr class="hintergrundfarbe6">
<th>Land
</th>
<th>Einkommensteuer
</th>
<th data-sort-type="number">Grundfreibetrag
</th>
<th>Körperschaftsteuer
</th>
<th>Ergänzung
</th></tr>
<tr>
<td style="text-align:left"><a href="Albanien" title="Albanien">Albanien</a><sup id="cite_ref-gtai_4-0" class="reference"><a href="#cite_note-gtai-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</td>
<td>10 %
</td>
<td>
</td>
<td>
</td>
<td>
</td></tr>
<tr>
<td style="text-align:left"><a href="Bulgarien" title="Bulgarien">Bulgarien</a><sup id="cite_ref-diePresse_5-0" class="reference"><a href="#cite_note-diePresse-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</td>
<td>10 %
</td>
<td>–
</td>
<td>10 %
</td>
<td>
</td></tr>
<tr>
<td style="text-align:left"><a href="Estland" title="Estland">Estland</a><sup id="cite_ref-6" class="reference"><a href="#cite_note-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</td>
<td>22 %
</td>
<td>2.040 €
</td>
<td>0 % (20 % bei Gewinnausschüttung)
</td>
<td>
</td></tr>
<tr>
<td style="text-align:left"><a href="Georgien" title="Georgien">Georgien</a><sup id="cite_ref-gtai_4-1" class="reference"><a href="#cite_note-gtai-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</td>
<td>25 %
</td>
<td>
</td>
<td>20 %
</td>
<td>
</td></tr>
<tr>
<td style="text-align:left"><a href="Hongkong" title="Hongkong">Hongkong</a>
</td>
<td>16 %
</td>
<td>
</td>
<td>17,5 %
</td>
<td>
</td></tr>
<tr>
<td style="text-align:left"><a href="Island" title="Island">Island</a>
</td>
<td>36 %
</td>
<td>
</td>
<td>18 %
</td>
<td>
</td></tr>
<tr>
<td style="text-align:left"><a href="Kirgisistan" title="Kirgisistan">Kirgisistan</a>
</td>
<td>10 %
</td>
<td>
</td>
<td>10 %
</td>
<td>
</td></tr>
<tr>
<td style="text-align:left"><a href="Lettland" title="Lettland">Lettland</a><sup id="cite_ref-BMF_D2016_7-0" class="reference"><a href="#cite_note-BMF_D2016-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</td>
<td>23 %
</td>
<td>1.200 €
</td>
<td>15 %
</td>
<td>
</td></tr>
<tr>
<td style="text-align:left"><a href="Litauen" title="Litauen">Litauen</a><sup id="cite_ref-BMF_D2016_7-1" class="reference"><a href="#cite_note-BMF_D2016-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</td>
<td>15 %
</td>
<td>2.400 €
</td>
<td>15 %
</td>
<td>
</td></tr>
<tr>
<td style="text-align:left"><a href="Nordmazedonien" title="Nordmazedonien">Nordmazedonien</a><sup id="cite_ref-diePresse_5-1" class="reference"><a href="#cite_note-diePresse-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</td>
<td>10 %
</td>
<td>
</td>
<td>10 %
</td>
<td>
</td></tr>
<tr>
<td style="text-align:left"><a href="Mongolei" title="Mongolei">Mongolei</a>
</td>
<td>10 %
</td>
<td>
</td>
<td>25 %
</td>
<td>
</td></tr>
<tr>
<td style="text-align:left"><a href="Rum%C3%A4nien" title="Rumänien">Rumänien</a><sup id="cite_ref-8" class="reference"><a href="#cite_note-8"><span class="cite-bracket">[</span>8<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</td>
<td>16 %
</td>
<td>1.316 € (6.550 RON)
</td>
<td>16 %
</td>
<td>
</td></tr>
<tr>
<td style="text-align:left"><a href="Russland" title="Russland">Russland</a>
</td>
<td>13 %
</td>
<td>
</td>
<td>24 %
</td>
<td>
</td></tr>
<tr>
<td style="text-align:left"><a href="Serbien" title="Serbien">Serbien</a><sup id="cite_ref-9" class="reference"><a href="#cite_note-9"><span class="cite-bracket">[</span>9<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</td>
<td>12 %, 24 %
</td>
<td>
</td>
<td>10 %
</td>
<td>
</td></tr>
<tr>
<td style="text-align:left"><a href="Slowakei" title="Slowakei">Slowakei</a>
</td>
<td>
</td>
<td>
</td>
<td>
</td>
<td>(2004 eingeführt, 2012 wieder abgeschafft)
</td></tr>
<tr>
<td style="text-align:left"><a href="Tschechien" title="Tschechien">Tschechien</a><sup id="cite_ref-BMF_D2016_7-2" class="reference"><a href="#cite_note-BMF_D2016-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</td>
<td>15 %
</td>
<td>919 €
</td>
<td>19 %
</td></tr>
<tr>
<td style="text-align:left"><a href="Ukraine" title="Ukraine">Ukraine</a>
</td>
<td>15 %
</td>
<td>
</td>
<td>25 %
</td>
<td>
</td></tr>
<tr>
<td style="text-align:left"><a href="Ungarn" title="Ungarn">Ungarn</a><sup id="cite_ref-BMF_D2016_7-3" class="reference"><a href="#cite_note-BMF_D2016-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</td>
<td>15 %
</td>
<td>-
</td>
<td>19 %
</td>
<td>
</td></tr></tbody></table>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Beispiel_Slowakei">Beispiel Slowakei</h3></div>
<p>Unter dem damaligen Finanzminister <a href="Ivan_Miklo%C5%A1" title="Ivan Mikloš">Ivan Mikloš</a> führte die <a href="Slowakei" title="Slowakei">Slowakei</a> 2004 eine Einheitssteuer mit einem Steuersatz von 19 % ein. Dieser bezieht sich auf die <a href="Einkommensteuer" title="Einkommensteuer">Einkommensteuer</a>, die <a href="K%C3%B6rperschaftsteuer" title="Körperschaftsteuer">Körperschaftsteuer</a> und die <a href="Mehrwertsteuer" title="Mehrwertsteuer">Mehrwertsteuer</a>. Steuerprivilegien und praktisch sämtliche gesetzlichen Ausnahmen wurden gestrichen, der reduzierte Mehrwertsteuersatz von 14 % wurde abgeschafft. Die Folge war, dass auch Grundnahrungsmittel, Medikamente, Strom, Kohle etc. mit dem normalen Steuersatz von 19 % versteuert wurden.<sup id="cite_ref-10" class="reference"><a href="#cite_note-10"><span class="cite-bracket">[</span>10<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Außerdem wurden diverse Gebühren, <a href="Verbrauchsteuer" class="mw-redirect" title="Verbrauchsteuer">Verbrauchsteuern</a> und <a href="Sozialabgaben" class="mw-redirect" title="Sozialabgaben">Sozialabgaben</a> erhöht.
</p><p>Durch die Einheitssteuer wurden fast alle slowakischen Steuerzahler bei der Einkommensteuer entlastet: die Bezieher niedriger Einkommen über erhöhte Steuerfreibeträge, die höheren Einkommen über die gesenkten Steuersätze. Relativ gesehen wurden die Bezieher mittlerer Einkommen im ersten Jahr am wenigsten entlastet. In bestimmten mittleren Einkommensbereichen hat die Reform zu einer stärkeren Belastung geführt.
</p><p>Bei der <a href="Mehrwertsteuer" title="Mehrwertsteuer">Mehrwertsteuer</a> nahm die Belastung zu, da der ermäßigte Steuersatz von 14 % abgeschafft wurde, sodass für alle Waren und Dienstleistungen der einheitliche Steuersatz von 19 % gilt. Da der ermäßigte Steuersatz unter anderem für Lebensmittel, Bücher und Medikamente galt, erhöhte seine Abschaffung die Lebenshaltungskosten deutlich. Bei vielen Artikeln, die die Mehrwertsteuererhöhung betraf, ist der Konsum zurückgegangen.
</p><p>Entgegen vielen Prognosen sank das Einkommensteueraufkommen nur geringfügig. Die Slowakei wies allerdings bereits vor der Steuerreform ein starkes Wachstum auf, was das <a href="Steueraufkommen" class="mw-redirect" title="Steueraufkommen">Steueraufkommen</a> unabhängig von der Steuerreform erhöhte. Ein Erfolg der Reform ist ein seit 2004 wieder deutlich höheres Interesse ausländischer Investoren an der Slowakei. Allerdings ist dies auch durch den EU-Beitritt im gleichen Jahr und das relativ geringe Lohnniveau bedingt.
</p><p>Die Wahlen 2006 gewann die Opposition mit dem Versprechen, die Reformen wieder rückgängig zu machen, was aber nur teilweise umgesetzt wurde.<sup id="cite_ref-11" class="reference"><a href="#cite_note-11"><span class="cite-bracket">[</span>11<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Im Jahr 2012 wurde die Flat Tax wieder abgeschafft und durch eine <a href="Steuerprogression" title="Steuerprogression">progressive</a> Einkommensteuer ersetzt.<sup id="cite_ref-12" class="reference"><a href="#cite_note-12"><span class="cite-bracket">[</span>12<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Beispiel_Tschechische_Republik">Beispiel Tschechische Republik</h3></div>
<p>In der Tschechischen Republik hat die Einführung einer Flat Tax dazu geführt, dass die Sozial- und Krankenversicherungsbeiträge sowohl des Arbeitnehmers als auch des Arbeitgebers vom Arbeitnehmer versteuert werden müssen (Superbruttoeinkommen). Mithin beträgt die steuerliche Bemessungsgrundlage bei Arbeitnehmern 135 % (statt zuvor 87,5 %) des Bruttolohns. Als Konsequenz wird das Einkommen nicht mit dem nominalen Satz (der 2008 bei 15 % lag), sondern real deutlich höher besteuert (nach Expertenabschätzung 2008 mit 23,1 %).<sup id="cite_ref-13" class="reference"><a href="#cite_note-13"><span class="cite-bracket">[</span>13<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einheitssteuer_in_der_Diskussion">Einheitssteuer in der Diskussion</h2></div>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Argumente_für_die_Einheitssteuer"><span id="Argumente_f.C3.BCr_die_Einheitssteuer"></span>Argumente für die Einheitssteuer</h3></div>
<ul><li>Die Flat Tax erlaubt es, <a href="Eink%C3%BCnfte" title="Einkünfte">Einkünfte</a> in größerem Umfang als bisher abschließend an der Quelle zu besteuern (Abzugsteuer, <a href="Quellensteuer" title="Quellensteuer">Quellensteuer</a>). Lohneinkünfte, Kapitalerträge und Renten könnten vollständig und endgültig durch Steuerabzug an der Quelle besteuert werden; eine Einkommensteuererklärung und Veranlagung wäre im Falle einer reinen Quellensteuer ohne Freibeträge nicht mehr erforderlich (=<a href="Abgeltungsteuer" title="Abgeltungsteuer">Abgeltungsteuer</a>).</li>
<li>Der Anreiz, Einkommen zwischen Personen oder Besteuerungsabschnitten zu verschieben, wird verringert. Es spielt keine Rolle mehr, welchem Jahr oder welcher Person eine Einnahme zugeordnet wird, denn der Steuersatz ist immer gleich.</li>
<li>Das <a href="Ehegattensplitting" title="Ehegattensplitting">Ehegattensplitting</a> spielt keine Rolle mehr, wenn keine Grundfreibeträge angerechnet werden, da dann bei jedem Ehegatten der Steuersatz gleich hoch ist. Werden Grundfreibeträge für jeden Ehepartner berücksichtigt, tritt die diesbezügliche Problematik auch bei der Einheitssteuer auf. Da der Effekt des Ehegattensplittings dann doch wieder erwünscht sein kann, könnte dies auch als Argument gegen die Einheitssteuer gesehen werden.</li>
<li>Die Einteilung in <a href="Lohnsteuerklasse" title="Lohnsteuerklasse">Lohnsteuerklassen</a> erübrigt sich und damit auch die Kritik an der vermeintlich diskriminierenden Wirkung der Steuerklasse V (in Deutschland).</li>
<li>Die Einheitssteuer könnte das Problem der Verknüpfung von <a href="Einkommensteuer" title="Einkommensteuer">Einkommensteuer</a> und <a href="K%C3%B6rperschaftsteuer" title="Körperschaftsteuer">Körperschaftsteuer</a> zu einer rechtsformneutralen Besteuerung von Unternehmensgewinnen lösen. Wenn auch die Bemessungsgrundlage von Körperschaftsteuer und Einkommensteuer vereinheitlicht wird, dann werden im Falle eines Einheitssteuersatzes alle Unternehmensgewinne gleich besteuert.</li>
<li>Eine Einheitssteuer könnte eine Vereinfachung im Einkommensteuerrecht schaffen und so zu einer einfacheren Steuererklärung führen. Allerdings hängt eine Vereinfachung weniger mit dem Tarifverlauf als mit der gesetzlichen Ausgestaltung der Bemessungsgrundlage zusammen. Während die Einführung einer Flat Tax in der Slowakei zu einer Vereinfachung der Steuererklärungen geführt hat, hat die Einführung in Russland zu keiner Vereinfachung geführt.<sup id="cite_ref-14" class="reference"><a href="#cite_note-14"><span class="cite-bracket">[</span>14<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li>Die versteckte Steuererhöhung durch die „<a href="Kalte_Progression" title="Kalte Progression">Kalte Progression</a>“ kann durch die Einführung einer Flat Tax vermieden werden.</li>
<li>Die Kapitallenkungsmöglichkeiten des Staates, über steuerliche Anreize Investitionen (z. B. in erneuerbare Energien, Schiffbau oder geschlossene Immobilienfonds) zu fokussieren, werden erschwert. Nach Ansicht mancher Wirtschaftswissenschaftler hätten solche staatlichen Lenkungswirkungen fast immer negative Auswirkungen, so dass dies ein Vorteil sei.<sup id="cite_ref-15" class="reference"><a href="#cite_note-15"><span class="cite-bracket">[</span>15<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Argumente_gegen_die_Einheitssteuer">Argumente gegen die Einheitssteuer</h3></div>
<ul><li>Wenn eine Einheitssteuer zu dem gleichen Einkommensteueraufkommen wie nach geltendem Recht führen soll und der Grundfreibetrag nicht erhöht wird, liegt der einheitliche Steuersatz deutlich über dem bisherigen Eingangssteuersatz und unter dem bisherigen Spitzensteuersatz. Dies bedeutet im Vergleich zu einem direkt-progressiven <a href="Einkommensteuertarif" title="Einkommensteuertarif">Einkommensteuertarif</a>, bei dem die <a href="Durchschnittssteuersatz_(Einkommensteuer)" title="Durchschnittssteuersatz (Einkommensteuer)">durchschnittliche Steuerbelastung</a> bis zum Spitzensteuersatz nahezu linear ansteigt und erst dann abzuflachen beginnt, eine höhere Belastung niedriger und eine niedrigere Belastung höherer Einkommen. Bei der Einheitssteuer steigt der Durchschnittsteuersatz zunächst steil an und flacht dann frühzeitig ab. Ohne zusätzliche Freibeträge hätten dadurch auch Bezieher mittlerer Einkommen eine höhere Steuerlast zu tragen.</li></ul>
<ul><li>Das Konzept der Einheitssteuer ist politisch schwer vermittelbar, weil Medien, Öffentlichkeit und ein Teil des politischen Spektrums den Begriff der Progression meist mit steigenden Grenzsteuersätzen verbinden und insofern bei einem einheitlichen Grenzsteuersatz von einer Aufgabe des Prinzips der Einkommensteuerprogression ausgehen.<sup id="cite_ref-16" class="reference"><a href="#cite_note-16"><span class="cite-bracket">[</span>16<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li>Zwar ist eine Einheitssteuer nicht notwendig mit einer Verbreiterung der Bemessungsgrundlage verbunden. Um ihre Einführung populärer zu machen, wird aber häufig ein relativ niedriger Steuersatz gefordert, wobei die sich daraus ergebenden Mindereinnahmen durch eine Ausweitung der Steuerbasis ausgeglichen werden sollen. Die Abschaffung von Ausnahmetatbeständen kann jedoch – trotz niedrigem Grenzsteuersatz – zu individuellen Steuererhöhungen führen, abhängig von Steuersatz und Freibetrag.</li>
<li>Die geringere Differenz zwischen Grenzsteuersätzen und Durchschnittsteuersätzen könnte den Lohndruck in Tarifverhandlungen erhöhen und somit Arbeitsplätze kosten.<sup id="cite_ref-17" class="reference"><a href="#cite_note-17"><span class="cite-bracket">[</span>17<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li>Im Idealfall orientiert sich der Steuertarif an den <a href="Nutzenfunktion_(Mikro%C3%B6konomie)" title="Nutzenfunktion (Mikroökonomie)">Nutzenfunktionen</a> der Steuerpflichtigen und enthält darüber hinaus eine Umverteilungskomponente. Durch eine Einheitssteuer legt sich der Gesetzgeber auf einen bestimmten Progressionsverlauf fest, der sich nicht aus Nutzenfunktionen plus Umverteilungsvorgabe mathematisch herleiten lässt. Mit anderen Worten: Konkrete Annahmen über die Nutzenfunktionen sowie exakt festgelegte Vorgaben über die mit dem Steuertarif bezweckte Umverteilung können Progressionsverläufe erforderlich machen, die mit einem einheitlichen Grenzsteuersatz nicht erreichbar sind.</li>
<li>In Deutschland bemessen sich trotz (weitgehend) einkommensunabhängiger Gegenleistungen die Beiträge zur gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung bis zur <a href="Beitragsbemessungsgrenze" title="Beitragsbemessungsgrenze">Beitragsbemessungsgrenze</a> proportional nach dem (Arbeits-)Einkommen. Oberhalb der Beitragsbemessungsgrenze bleiben die Beiträge konstant, d. h. die Grenzbelastung durch Sozialabgaben beträgt für höhere Einkommen null. Steigende Grenzsteuersätze bei der Einkommensteuer stellen einen gewissen Ausgleich dar, der bei einer Einheitssteuer entfallen würde.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Diskussion_in_Deutschland">Diskussion in Deutschland</h2></div>
<p>Das <a href="Leistungsf%C3%A4higkeitsprinzip" title="Leistungsfähigkeitsprinzip">Prinzip der gleichmäßigen Besteuerung nach der Leistungsfähigkeit</a> wird in Deutschland gegenwärtig durch <a href="Grundfreibetrag_(Deutschland)" title="Grundfreibetrag (Deutschland)">Grundfreibeträge</a> und <a href="Steuerprogression#Lineare_Progression" title="Steuerprogression">einen linear progressiven Tarif</a> sichergestellt. Das <a href="Bundesverfassungsgericht" title="Bundesverfassungsgericht">Bundesverfassungsgericht</a> hat entschieden, dass eine progressive Besteuerung ein Verfassungsgebot des <a href="Gleichheitssatz" title="Gleichheitssatz">Gleichheitssatzes</a> (<span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.gesetze-im-internet.de/gg/art_3.html">Art. 3</a></span> Abs. 1 <a href="Grundgesetz_f%C3%BCr_die_Bundesrepublik_Deutschland" title="Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland">GG</a>) ist: „Im Gegensatz hierzu würde im Bereich des Steuerrechts eine formale Gleichbehandlung von Reich und Arm durch Anwendung desselben Steuersatzes dem Gleichheitssatz widersprechen. Hier verlangt die Gerechtigkeit, dass im Sinne der verhältnismäßigen Gleichheit der wirtschaftlich Leistungsfähigere einen höheren Prozentsatz seines Einkommens als Steuer zu zahlen hat als der wirtschaftlich Schwächere (vgl. schon Art. 134 <a href="Weimarer_Reichsverfassung" class="mw-redirect" title="Weimarer Reichsverfassung">WRV</a>).“<sup id="cite_ref-18" class="reference"><a href="#cite_note-18"><span class="cite-bracket">[</span>18<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Hier bleibt jedoch unklar, ob damit auch ein progressiver Verlauf des Grenzsteuersatzes verfassungsrechtlich geboten ist. Der Steuerrechtler <a href="Klaus_Tipke" title="Klaus Tipke">Klaus Tipke</a> vertritt die Auffassung: „Unter dem Gerechtigkeitsaspekt ist der <a href="Linear-progressiver_Tarif" title="Linear-progressiver Tarif">linear-progressive Tarif</a> einem Tarif vorzuziehen, der Buckel oder Sprünge enthält. … Und voraussichtlich wird es auch nicht möglich sein, den Spitzensteuersatz so weit abzusenken, wie es die Reformentwürfe vorsehen. Erst recht kommt ein niedriger Einheitssteuersatz nicht in Betracht.“<sup id="cite_ref-tipke1_19-0" class="reference"><a href="#cite_note-tipke1-19"><span class="cite-bracket">[</span>19<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Nach seiner Rechtsauffassung verletzt eine ungleich verlaufende Progression den Gleichheitssatz.<sup id="cite_ref-tipke2_20-0" class="reference"><a href="#cite_note-tipke2-20"><span class="cite-bracket">[</span>20<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Anders als Klaus Tipke vertritt Michael Elicker die Auffassung, dass oberhalb des Grundfreibetrags allein ein konstanter Grenzsteuersatz im Einklang mit dem Leistungsfähigkeitsprinzip stehe.<sup id="cite_ref-elicker1_21-0" class="reference"><a href="#cite_note-elicker1-21"><span class="cite-bracket">[</span>21<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>In Deutschland wurde der Einheitssteuer im Bundestagswahlkampf 2005 erhöhte Aufmerksamkeit zuteil. Der ehemalige Verfassungsrichter <a href="Paul_Kirchhof" title="Paul Kirchhof">Paul Kirchhof</a>, Mitglied des sogenannten <a href="Kompetenzteam" class="mw-redirect" title="Kompetenzteam">Kompetenzteams</a> der CDU, hatte einen einheitlichen Einkommensteuersatz von 25 % vorgeschlagen (siehe <a href="Einkommensteuergesetzbuch" title="Einkommensteuergesetzbuch">Einkommensteuergesetzbuch</a>).<sup id="cite_ref-22" class="reference"><a href="#cite_note-22"><span class="cite-bracket">[</span>22<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Im Laufe der Diskussion rückte er aber für die unteren Einkommensgruppen davon wieder ab und schlug Steuerstufen mit Grenzsteuersätzen von 15 %, 20 % und 25 % vor.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Siehe_auch">Siehe auch</h2></div>
<ul><li><a href="Stufentarif" title="Stufentarif">Stufentarif</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li>Stefan Anton, Mathias Brehe, Hans-Georg Petersen: <a rel="nofollow" class="external text" href="http://opus.kobv.de/ubp/volltexte/2006/885/"><i>Das Konzept der Einfachsteuer im empirischen Test</i>.</a> Universität Potsdam, 2002</li>
<li>Robert Ernest Hall, Alvin Rabushka: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20060927085543/http://www.hoover.org/publications/books/3602666.html"><i>The Flat Tax</i>.</a> Hoover Press, 2007, ISBN 978-0-8179-9311-5.</li>
<li>Paul Kirchhof: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20050907231525/http://www.bundessteuergesetzbuch.de/newsservice/newspics/%7B74AAD04C-D8CF-493F-8B33-00E5A498746E%7DDStR_Beihefter_zu_Heft_37.pdf"><i>Das EStGB – ein Vorschlag zur Reform des Ertragsteuerrechts.</i></a> (PDF)</li>
<li><a href="Manfred_Rose" title="Manfred Rose">Manfred Rose</a>: <i>Vom Steuerchaos zur Einfachsteuer. Der Wegweiser durch die Steuerdebatte</i>. Schäffer-Poeschel, Stuttgart 2003, ISBN 3-7910-2240-7.</li>
<li>Christoph Suttmann: <i>Die Flat Tax – Bemessungsgrundlage und Tarif im Rahmen einer „flachen“ Einkommensteuer: Effizienz, Gerechtigkeit und rechtliche Bewertung.</i> Duncker & Humblot, Berlin 2007, ISBN 978-3-428-12485-5.</li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.bundesfinanzministerium.de/Content/DE/Standardartikel/Ministerium/Geschaeftsbereich/Wissenschaftlicher_Beirat/Gutachten_und_Stellungnahmen/Ausgewaehlte_Texte/Gutachten_Flat_Tax_oder_Duale_Einkommensteuer.pdf?__blob=publicationFile&v=3"><i>Flat Tax oder Duale Einkommensteuer – Zwei Entwürfe zur Reform der deutschen Einkommensbesteuerung.</i></a> (PDF; 290 kB) Wissenschaftlicher Beirat beim Bundesministerium der Finanzen, 2004.</li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.zeit.de/2005/36/Osteuropa"><i>Osteuropa: Einige Länder haben die Einheitssteuer. Doch sie ist umstritten</i>.</a> In: <i><a href="Die_Zeit" title="Die Zeit">Die Zeit</a></i>, Nr. 36/2005</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<ul><li><a href="Murray_Rothbard" title="Murray Rothbard">Murray Rothbard</a>: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://mises.org/rothbard/flattax.pdf"><i>The Case Against the Flat Tax</i>.</a> (PDF; 121 kB) Ludwig von Mises Institute.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
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<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text">Paul Anthony Samuelson, William D. Nordhaus: <i>Volkswirtschaftslehre: das internationale Standardwerk der Makro- und Mikroökonomie.</i> Ausgabe 3. Verlag MI Wirtschaftsbuch, 2007, ISBN 978-3-636-03112-9, S. 475.</span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text">Daniel Mitchell: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.cato.org/pubs/tbb/tbb_0207-43.pdf"><i>Iceland Joins the Flat Tax Club</i>.</a> (PDF; 74 kB) In: <i>Tax & Budget Bulletin</i>, Nr. 43, <a href="Cato_Institute" title="Cato Institute">Cato Institute</a>, Februar 2007.</span>
</li>
<li id="cite_note-gtai-4"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-gtai_4-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-gtai_4-1">b</a></sup></span> <span class="reference-text"><style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r261891140">
/* start https://de.wikipedia.org/ */
.mw-parser-output .webarchiv-memento a{color:inherit}
/* end https://de.wikipedia.org/ */
</style><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20090627031732/http://www.gtai.de/fdb-SE,MKT20080527154026,Google.html"><i>„flat tax“ auf dem Vormarsch</i>.</a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 27. Juni 2009 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>) gtai.</span>
</li>
<li id="cite_note-diePresse-5"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-diePresse_5-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-diePresse_5-1">b</a></sup></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://diepresse.com/home/wirtschaft/eastconomist/349976/index.do"><i>Bulgarien: Niedrigste Flat Tax der EU.</i></a> In: <i><a href="Die_Presse" title="Die Presse">Die Presse</a></i>, 19. Dezember 2007.</span>
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<li id="cite_note-6"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-6">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.ey.com/en_ee/insights/tax/significant-tax-changes-in-estonia-in-2025-2026"><i>Significant tax changes in Estonia in 2025–2026.</i></a> In: <i>ey.com.</i> Ernst & Young Global Limited,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 25. Juni 2025</span> (englisch).</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AFlat+Tax&rft.title=Significant+tax+changes+in+Estonia+in+2025%E2%80%932026&rft.description=Significant+tax+changes+in+Estonia+in+2025%E2%80%932026&rft.identifier=https%3A%2F%2Fwww.ey.com%2Fen_ee%2Finsights%2Ftax%2Fsignificant-tax-changes-in-estonia-in-2025-2026&rft.publisher=Ernst+%26+Young+Global+Limited&rft.language=en"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-BMF_D2016-7"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-BMF_D2016_7-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-BMF_D2016_7-1">b</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-BMF_D2016_7-2">c</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-BMF_D2016_7-3">d</a></sup></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20170917172009/https://www.bundesfinanzministerium.de/Content/DE/Downloads/Broschueren_Bestellservice/2017-06-08-die-wichtigsten-steuern-im-internationalen-vergleich-2016-ausgabe-2017.pdf?__blob=publicationFile&v=5"><i>Die wichtigsten Steuern im internationalen Vergleich 2016. Ausgabe 2017</i>.</a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 17. September 2017 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>; PDF) BMF (D), S. 12–15, 26–27, Übersichten 3 und 6</span>
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<li id="cite_note-8"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-8">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://at.schindhelm.com/news-jusful/news/aktuelle-aenderungen-im-einkommensteuer-und-sozialversicherungsrecht-in-rumaenien"><i>Aktuelle Änderungen im Einkommensteuer- und Sozialversicherungsrecht in Rumänien</i></a> In: <i> - SCWP Schindhelm Österreich</i>, 19. Dezember 2007.</span>
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<li id="cite_note-9"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-9">↑</a></span> <span class="reference-text">Aufgrund von Ausnahmen und eines zweiten Steuersatzes auf hohe Einkommen kein reines Flat-Tax-System; Alvin Rabushka: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20080308174417/http://www.hoover.org/research/russianecon/essays/5144552.html">The Flat Tax Spreads to Serbia.</a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 8. März 2008 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>) <a href="Hoover_Institution" title="Hoover Institution">Hoover Institution</a>, 23. März 2004.</span>
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</ol>
<div class="hintergrundfarbe1 rahmenfarbe1 navigation-not-searchable normdaten-typ-s" style="border-style: solid; border-width: 1px; clear: left; margin-bottom:1em; margin-top:1em; padding: 0.25em; overflow: hidden; word-break: break-word; word-wrap: break-word;" id="normdaten">
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Normdaten (Sachbegriff): <a href="Gemeinsame_Normdatei" title="Gemeinsame Normdatei">GND</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://d-nb.info/gnd/4414986-4">4414986-4</a></span> </div>
</div></div></div><!--htdig_noindex--><div><div class="zim-footer">
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